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               Dietrich Fischer-Dieskau





















FONO FORUM  Januar 2010

Nachhaltig

“Ihre Interpretationen zeichnen sich durch ihre unabgelenkte Konzentration auf den Kern der musikalischen Aussage aus, die überraschend aufschluß-reich sein können. Zum Beispiel bekommt man das plötzliche Stocken des berühmten Gesangsthemas der Appassionata und dessen trotzige Weiterführung im Forte durch ein Wiederaufgreifen der Schlusswendung, oft wie eine Verlegenheitslösung klingend, kaum je so überzeugend und verständlich vermittelt wie hier. Wie überhaupt die ernste, nicht die geringste Sechzehntelnote “überspielende” Direktheit dieses Beethovenspiels von Lotte Jekéli das Zeug hat, sich nachhaltiger ins Gedächtnis einzugraben als die virtuoseren und großzügigeren, oft aber auch oberflächlicheren oder routi-nierten Darstellungen so mancher Beethovenspieler der jungen Generation".                                                 (INGO  HARDEN)

                                                                             

Dietrich Fischer-Dieskau
"Wirklich beeindruckende Beethoveninterpretationen."
"Feuer und Disziplin zugleich - das findet sich selten beieinander."


Wiesbadener Tagblatt
In einer empfindungsstarken und dramatischen Wiedergabe treffen wir auf
ein geprägtes wie erlebtes Spiel."                                   (W.E. von Lewinski)
                                                                        
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Lotte Jekéli, die schon bei Sterkel mit distinctem, kernignervigem Laufwerk und singendem Legato gefällt, kann sich natürlich bei Mozart noch bündiger entfalten. Besonders die ausgedehnten Originalkadenzen gestaltet sie klangdicht und nachdrücklich schon auf Beethoven hin.(Franz Xaver Sterkel. Klavierkonzert  u. Mozart K.V. 414 und K.V. 386 mit dem Kroatischen Kammerorchester Zagreb)                                                                        (Ellen Kohlhaas)

Dietrich Fischer-Dieskau über Sterkel und Mozart:



Wiesbadener Tagblatt
Die in einem Prager Studio entstandene Aufnahme besticht durch filigrane, transparente Struktur. – der stark elegische von Emotionen geprägte Stimmungsgehalt des Konzertes in c-moll K.V.491 kommt zu fasslicher Gestalt, erhält in der zum Kopf- und Ecksatz kontrastierenden Auslotung des Lar-
ghettos starke Wirkung. --- Eine ganz andere Farbgebung in der Interpreta-
tion des Konzertes in C-Dur (K.V.467). Mit  federndem Anschlag, punktge-
nauen perlenden Läufen erfährt man eine Gestaltung, die den heiter ver-
spielten Charakter in fließender Linie unterstreicht. Kantabel und zurückhal-
tend das Andante, prächtig und in vital zugreifendem Duktus das beschlie-
ßende Allegro vivace. (W.A. Mozart, Klavierkonzerte K.V.491 und  K.V.467 mit dem Prager Kammerorchester)                              (Richard Hörnicke)

Wiesbadener Tagblatt
Lyrisch und kraftvoll: Jekéli gestaltet den Ecksatz bei Beethoven in stark akzentuiertem Aufriß, stellt der pulsierenden festlichen Introduktion die
lyrische Idylle des Mittelsatzes behutsam kontrastierend gegenüber, gibt
dem Finale virtuose und  kraftvolle Statur. Gleichermaßen markant stellt sich
der einleitende Allegrosatz in der Komposition Mozarts in glücklicher Mi-
schung kraftvollen Zugriffs und fein ausgesonnener Kantabilität dar.
(Beethoven op.37,Mozart K.V.482 mit dem Prager Kammerorchester)
                                                                            (Richard Hörnicke)
Wiesbadener Tagblatt
"In ungebrochener Schaffenskraft"
In ihrer Interpretation der sechs Variationen op.34, der Sonate D-Dur
op.28 und der Appassionata fällt der beherzte Zugriff auf -
in der Gestaltung der Appassionata erfährt die Schilderung der Naturge-
walten im Wechselspiel von leidschaftlich aufbegehrender Emotion und
düsterer Verhaltenheit passioniertes Format, das durch eine furios be-
wältigte Stretta des Finalsatzes resulut unterstrichen wird.
                                                                            (Richard Hörnicke)


Rheingau Echo
Beseelte Sonaten von Beethoven und Schubert

Mit der "Chromatischen Phantasie und Fuge in d-Moll" von Johann Sebastian
Bach stieg sie in das Klavierkonzert ein und erreichte mit der "Sturmsonate"
von Ludwig van Beethoven ein exzellentes Klangerlebnis. Ihr beseeltes,
harmonisches Spiel setzte sich in der B-Dur-Sonate von Franz Schubert fort.
Mit tosendem Applaus und Bravo-Rufen erreichte das Publikum im voll be-
setzten Saal noch eine Zugabe. Als auch danach wieder anhaltender stür-
mischer Beifall einsetzte, gewährte die strahlende Pianistin noch eine zweite
und eine dritte Zugabe.


Sylter Nachrichten
Aufwühlendes Klavierkonzert von Lotte Jekéli
Wer bislang geglaubt hatte, abgrundtiefer Schmerz sei pianistisch nicht hör-
bar. wurde durch diese Meisterin des Klavierspiels eines Besseren belehrt.
"Ich bin regelrecht begeistert und zutiefst bewegt", hieß es beim Ausgang
von einer Besucherin. Welch zutreffendes Resümee über diesen denkwürdi-
gen Konzertabends....


Allgemeine Zeitung Mainz
"Pianistin Jekéli beeindruckt mit sensiblem Spiel"
Zu Beginn das Rondo a-Moll KV 511: Lotte Jekéli hat das Stück bereits auf
CD vorgelegt und beeindruckte erneut, wie sensibel sie das Wechselspiel
zwischen Hell und Dunkel, Dur und Moll ausleuchtete, wie bewegend sie
eine absteigende Tonfolge als flehende Geste immer drängender artikulierte.
In den Kontrasten der Fantasiestücke (Kreisleriana, Schumann) gelang es
Jekéli, schon in diesem Frühwerk auch die Exzentrik des späten Schumann
hörbar zu machen. Sie entwickelte geradezu ein Psychogramm des Kompo-
nisten Schumann: liedhafte Schwärmerei neben draufgerängerischem Unge-
stüm, Zerissenheit und melancholische Verschattung. 
                                                                               (Dr. Siegfried Kienzle)

The Daily Telegraph London
Überragender Beethoven - Pianistin mit tiefem Einfühlungsvermögen
Eine glänzende deutsche Pianistin Lotte Jekéli vermittelte gestern abend in
der Wigmore Hall einen hohen Genuß! Sie ist jenes seltene und schöne geis-
tige Wesen im Besitz von einem scharfen Verstand und einer Technik, die
ihre Gebote in beherrschten Ausdruck übertragen können. In einer edlen Interpretation von Beethovens Sonate op.111 enthüllte der großartige
Schwung und die Tiefe ihrer Einfühlung das Stück als ein überragendes Meisterwerk, in einer Weise wie es nur ein großer Pianist kann.
Alles in Allem: dies war ein denkwürdiges Konzert.                         (S.G)

                                                                                                         
The Times, London
Ihr Spiel war von bewunderungswerter Präzision und musikalischer
Intelligenz.


Frankfurter Allgemeine Zeitung
Eine immer wache Distanz zum eigenen Spiel, intelligent gezügelte techni-
sche Brillanz und ein differenzierter Klangsinn, der sich besonders in der
Arietta von Beethovens op.111 zu leuchtkräftiger Transparenz entfaltete.
                                                                                            (Ellen Kohlhaas)

Wiesbadener Tagblatt
Lotte Jekéli wählte einen sehr ausgewogen wirkenden, abrundenden und hochpoetischen Anschlag, der diesem Konzert (Schumann) außerordentlich zustatten kam. Hier gab es knisternde Spannung und ein überzeugend romantisches Singen im besten Sinne des Wortes. Hier verband sich musika-
lisches Bekennen ideal mit pianistischem Können.

                                                                        (Wolf-Eberhard v. Lewinski)

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Im Mittelpunkt stand Beethovens 3. Klavierkonzert gespielt von Lotte Jekéli,
an deren vorzüglicher, konzentrierter überlegener Leistung das Collegium
Musicum Mainz samt Dirigent sich hör- und sichtbar entzündete.

                                                                                   (Hildegard Weber)

The Daily Telegraph,London
Die Wiedergabe der Beethoven-Sonate Op.110 war streng, prägnant, kraft-
voll und sorgsam diszipliniert, mit klar herausgearbeiteten Details innerhalb
einer intelligent ausgewogenen Konzeption sowohl jedes einzelnen Satzes
als auch des ganzen Werkes. – Dies war ein denkwürdiges Konzert.
                                                                                                       (D.A.W.M.)

TAGESANZEIGER ZÜRICH
Gepaart ist die Treue dem Werk gegenüber mit einer Klarheit der Formge-
bung, die gerade im dynamischen Bereich durchaus meisterlich gehandhabt
wird.                                                                                           (mg)
                                                                                                              

The Scotsman,Glasgow
Ein äußerst überzeugendes Konzert. Es ist zu hoffen, dass Lotte Jekéli bald
mit mehr Beethoven nach Schottland zurückkehren wird.
                                                                                                             

Abendzeitung München
Lotte Jekéli hat das Herz und den Verstand, um auf dem Klavier Außerge-wöhnliches zu leisten.                                                                    (J.C.)

Neue  Osnabrücker Zeitung
Wärme und Emphase, Reife und weiten Blick, Spannkraft und zeichnerische
Klarheit gab sie jedem Takt ihrer Höhenwanderung in Beethovens 3 letzten Sonaten.

Rhein-Main-Presse Mainz
Beethoven-Abend mit den Sonaten op. 109, 110 und 111
Die As-dur-Sonate beeindruckte mit klarem, transparentem Klangbild, beson-
ders in der Fuge. Angemessen aggressiv, doch keineswegs als Tasten-
donner kam der erste Satz der letzten Sonate (c-Moll, op. 111) daher -es
blieb bei aller Virtuosität stets ein Gefühl für das rechte Maß erhalten.
Insgesamt eine durchdachte, konzentrierte Beethoven-Deutung.

Wiesbadener Tagblatt
kam es zu faszinierenden Stimmungsbildern, die Lotte Jekéli vielfältig und phantastisch ausführte, sei es mit virtuosen Umspielungsfiguren, sei es in koboldartigen Diskantwendungen, glitzernd bravurös
                                                                                     (Messiaen:Preludes)

Volk und Kultur Bukarest
Ein gestochen präziser und zugleich nuancierter und hochdifferenzierter
Anschlag, ein äußerst konzentriertes beherrschtes inspiriertes Spiel einer tiefernsten, konzessionslosen Pianistin.

L´Arena Verona
Die Sonate op.111 von Beethoven wurde in einer intensiven Interpretation wiedergegeben und erklang in schöner Klarheit und mit packender Empfin-
dung.

Harburger Anzeiger und Nachrichten
Lotte Jekéli mit Kraft, Eleganz und Leidenschaft
Mit musikalischem Feingefühl, sicherer Technik und viel Charme zelebrierte
L. J. die Besonderheiten dieser Sonaten (Beethoven op.31,2, op.81a und
op.57.) Das Perpetuum mobile des Sturmfinales perlte elegant vorüber, der
„Abschied „faszinierte durch einen Hauch von Melancholie und in der
Appassionata setzte die Pianistin ihre ganze Kraft und Leidenschaft ein
– ein großer Abend mit 3 Zugaben.

Frankfurter Rundschau
Beethovens letzte Sonate op.111 gestaltete Lotte Jekéli mit Spannkraft, Formgefühl und  Ausdruckstiefe. Die durchbrochene Gestik der Einleitung
und der aufgewühlte erste Satz ziehen den Hörer in den Bann der Komposi-
tion; der zweite Satz führt über die Variationen eines kunstvoll-schlichten
Themas hinein in das Gefühl entrückter und doch gesammelter Zeitlosigkeit,
das sich nur bei gelungenen Interpretationen großer Werke einstellt

Badische Nachrichten
Sie bestach durch ihr souveränes, abgeklärtes Spiel und die absolute und
gleichzeitig mühelose Beherrschung von Ausdruck und Virtuosität. Ihre
Interpretation des Larghetto strahlte eine Ruhe aus, die sich auf die Zu-
hörer übertrug. (Mozart, Klavierkonzert K.V.595)

Badisches Tagblatt
Dieses bewusste Abrücken von einem naiv harmlosen Mozart hat man selten
in einer derartigen Intensität wahrgenommen (K.V.595).

Kritiken zum Mozartjahr 2006

Mainzer Rheinzeitung
So sollte Mozart im Jubiläumsjahr klingen!

Thüringer Allgemeine Zeitung
Das voll besetzte Konzert eröffnete das Mozartjahr  --- mit der Professorin
Lotte Jekéli gelang dies musikalisch auf höchstem Niveau.

Hallo Sylt
Der Beginn mit Joseph Haydns f-moll Variationen zollte nicht nur dem 200.
Todestag des Komponisten Respekt. Er wirkte wie die Einstimmung auf ein
fein aufeinander abgestimmtes Programm, das mit der nachfolgenden Sona-
te Ludwig van Beethovens sowie den 3 Klavierstücken von Schubert beinahe
eine in sich geschlossene Einheit zu bilden schien. Mit äußerster Konzentra-
tion, manchmal beim Spiel tief über die Tasten gebeugt als wolle sie in sie
hinein hören - allesamt geprägt von harmonischer Feinheit und teils gefühl-
voller Melodik - Der Widerhall einer begeistert erklatschten Zugabe vor allem
aber das Können dieser großen Künstlerin begleiteten den Heimweg und
verflüchtigten sich auch danach noch lange nicht.
                                                                                         (List/ki)

Wiesbadener Tagblatt
Beethovens Klavierkonzert G-Dur op.58 unter Franz Paul Decker
Schon in den solistischen Einleitungstakten bekundete sie eine staunens-
werte Reife. Im weiteren Verlauf des in jeder Hinsicht anspruchsvollen
Werkes zeigte sie neben der Beseeltheit der Tongebung feingeschliffene
Technik, ausgeprägtes rhythmisches Gefühl sowie eine nur bei angeborener
Hellhörigkeit und starker klanglicher Konzentration mögliche enge Verbun-
denheit von Anschlag und Pedalisierung. Den herrlichen Mittelsatz spielte
sie in tiefer Versunkenheit und vorbildlicher Abrundung in dynamischer und
agogischer Hinsicht. Die Harmonie des Zusammenspiels verdichtete sich zu
einem hinreißenden Eindruck.

Wiesbadener Tagblatt
....mit den Brahms-Variationen op.24 übertraf sich L.J.selbst - zuverlässig im
Technischen, männlich stark im Ton, übersichtlich gestaltet, linienmarkant
gespielt- da hörten wir fesselnde Momente von großer Schönheit und
eindringlicher Deutung - gekrönt von einer geprägt machtvollen Fuge, deren
Steigerung bis zu Glocken - oder auch Orchestertönen nicht nur klavieristisch
eindrucksvoll vorgetragen sondern auch musikalisch erfüllt wurde.                 
                                                                                         (W.E. von Lewinski)

L´Arena Verona
Die Interpretation der op.111 den Höhepunkt des Konzertes erreichte und
auch die Arietta erstand in eindrucksvoller Klarheit und mit tiefem Ausdruck
- stürmische Ovationen!

Stuttgarter Zeitung
Lotte Jekéli gestaltete mit fein entwickeltem Klangsinn und erstaunlicher
Intensität der Empfindung das Klavierkonzert von Schumann.

Mainzer Rheinzeitung: Poetisch - musikalischer Chopinabend
- Dank Lotte Jekéli eine Ehrenerweisung an das Fortepiano.....

Opinia ,Jasi - Rumänien
Mit Konzentration und Ernst sucht sie nicht Virtuosität oder absichtliche
Effekte zu provozieren. Von Anfang an beeindruckt die innere Harmonie,
die sich spontan mitteilt und zu einem innigen Dialog verhilft - einem Dialog,
der im Grunde die Seele anspricht. Bei den Zuhörern hat sich eine Empfin-
dung der inneren Ausgeglichenheit, der Klarheit, Ruhe und der strahlenden
Dankbarkeit eingestellt, die in mir das Verlangen hervorrief, die Erinnerung
in diesen Zeilen festzuhalten.
                                                                                            (Lilian Gherman)

Thüringer Allgemeine Zeitung
(Konzert im Rathaus Erfurt)
Brahms "Händelvariationen op.24" standen am Schluß des Programms, der
Interpretin Alles abverlangend und in einer imponierenden Steigerung zur
krönenden Schlußfuge geführt.


La Nuova ,Venedig
Die große Erwartung auf die Walzer von Chopin wurde von der Jekéli voll-
kommen erfüllt, die damit bewiesen hat, dass sie pianistisches Können und
musikalisches Bekennen in einer außerordentlichen Symbiose zu vereinen
weiß - viel Applaus und Blumen für diese große Interpretin.

Wiesbadener Tagblatt
Wie sie das bedeutende Klavierkonzert von Mozart K.V.467 spielte, das
bereicherte die Hörer um einen reinen Genuß. In den Ecksätzen bekundete
sie wieder einmal ihre vollkommene Technik und klare Gestaltungskraft,
im tieflotenden Andante ihre mit strenger Zucht gepaarte Ausdruckswärme.

Trierer Volksfreund
(Konzert im Kloster Springiersbach am 04.09.2011)
Mit Lotte Jekéli gastierte eine große Dame des Klavierspiels im Kloster,
über die der italienische Tastenvirtuose Arturo Benedetti Michelangeli ge-
sagt hat, sie sei "eine Pianistin mit seltener, außerordentlich musikalischer
Sensibilität". Dem konnte man nach Franz Schuberts monumentaler Sonate
in B-Dur, D 960, nur zustimmen.

Hallo Sylt
Als am vergangenen Sonntagabend im Klappholttaler Ahlborn-Saal das
Andante cantabile aus Mozarts C-Dur-Sonate erklang, da lauschten die
Besucher im voll besetzten Saal regungslos und ergriffen den Klängen.
Am Flügel: Lotte Jekéli, Pianistin und emeritierte Professorin für Klavierspiel
an der Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität.

Beeindruckende Exaktheit (Wiesbadener Tagblatt)
(Anmerkungen zu Bachs cromatischer Fantasie und Fuge)
Tiefe Vertrautheit mit J.S. Bachs Musik zeigte sich in ihrer Deutung der "Chromatischen Fantasie und Fuge in d-moll" die von spannungsvollerEner-
gie kristalliner Klarheit geprägt war.
Nun folgte Franz Schuberts "KLaviersonate B-dur D 960". Jekèli beleuchtete
die Struktur der Musik und vermittelte die geistige Dimension der Sonate.
Daran können sich auch jüngere Pianisten mit grenzenlosen technischen Möglichkeiten orientieren.
                                                                                            (Manuel Wenda) 

Tiefe Vertrautheit mit der Musik von Bach (Wiesbadener Kurier)
(                                                                                            Manuel Wenda)

Konzert in der Reuter-Wagner-Villa Eisenach
(Thüringische Landeszeitung)
Ähnlich wie bei der "Appassionata" durfte die erfahrene Musikerin bei Schu-
berts B-Dur-Sonate noch einmal alle Register ihres Könnens ziehen und ihre
beeindruckende Fingerfertigkeit unter Beweis stellen, um sich schließlich vom
Publikum für ihren rundum gelungenen Vortrag mit brandendem Beifall über-schütten zu lassen.

Hallo Sylt
Passend zur sachte aufziehenden Abenddämmerung ließen zwei Nocturnes
(Op.27) von Frederic Chopin das Konzert ausklingen. Stimmungsvolle Klänge,
die von Schmerz, Leidenschaften und dem Trost der Nacht erzählten. Sie ver-
band Jekéli, diese Meisterin des Klavierspiels, zu einem musikalischen Gefü-
ge, das so manchen Besucher die Welt mit "ihres Tages Mühen" vergessen
ließ. Die beiden Zugaben (Chopin-Nocturnes), Lohn für einen kaum enden
wollenden Beifall, waren nachklingende Begleiter auf dem Heimweg in den
Abend.
                                                                                                         (Sylt/kl)

"Die Bethovensicht der Cortot und Serkinschülerin ist geprägt von einer Pia-nistensten - Generation, die Werktreue über Virtuosität stellte und die inhalt-
lichenichen Ausdruck als dominierenden Gestus des Interpreten forderten."

                                                                  (erschienen bei Bayer Music Group)

Hallo Sylt
Der Beifall wollte am vergangenen Sontagabend nach dem Konzert der Klaviervirtuosin einfach nicht enden. Er brandete immer wieder auf und ebbte erst nach drei Zugaben mit Stücken von F. Chopin ab.
                                                                                                           (Sylt/kl)

Badisches Tagblatt
Sie ist die Grande Dame der Pianistenszene mit Faible für Chopin: die aus Siebenbürgen stammende und in Eisenach aufgewachsene Lotte Jekéli, die das Publikum im Kammer-konzert der Max-Grundig-Klinik auf der Bühne verzauberte. Dies tat sie mit drei Kompo-sitionen aus Barock, Klassik und Romantik.                                       (Heineke Dietz)                                                                          


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